Mühlviertler Hoch.Genuss.Spuren

10 Hochland „Genuss-für-mich“-Momente

Das Mühlviertler Hochland und hier vor allem das Schmankerldorf Vorderweißenbach ist weit über seine Grenzen hinaus als kulinarische Destination der Extraklasse bekannt. Dabei werden in den Hotel- und Gastronomiebetrieben regionale Produkte traditionell bis modern, jedoch immer frisch und mit jeder Menge Leidenschaft veredelt, um schließlich auch für´s Auge fein auf dem Teller angerichtet und mit einem freundlichen Lächeln serviert zu werden. Die Wander- und Radwege führen alle bei den Hoch.Genuss-Produzenten vorbei, damit man gleich sieht, wo´s herkommt. So schmeckt Regionalität gleich viel besser.

Mühlviertler Hoch.Genuss

Eine Region. Ein kulinarisches Versprechen. 23 Hotel- & Gastronomiebetriebe, 70 Produzenten aus der Region – von Landwirten, Bäcker, Fleischer bis hin zu Gastronomie- und Hotelbetrieben – geben ein einzigartiges Versprechen, ein kulinarisches Manifest für regionale Herkunft, Qualität und Gastfreundschaft ab. Und das Schöne dabei – machen Sie sich nach dem Essen auf den Weg und entdecken Sie per Rad, zu Fuß oder wie auch immer, woher die Ursprungsprodukte kommen. Im Kranzl und im Allerei in Bad Leonfelden erhalten Sie diese Vielfalt an Genuss auch für zuhause. www.hochgenuss.at

Brot-Lust

Der tägliche Genuss, wenn´s gut ist. Brot gehört zum Leben wie der Genuss zum Mühlviertler Hochland. Brot ist wie die Seele der Landschaft – davon sind unsere Bäcker, aber auch Gastronomen überzeugt. Und nichts ist so regional und so einfach – regionales Mehl, Mühlviertler Wasser, Hallstädter Salz und Zeit – mehr braucht´s nicht für einen herrlichen Brot-Genuss. Sie möchten sich davon überzeugen? Dann machen Sie doch einfach einen Brotback-Kurs bei Haubenkoch Thomas Hofer und nehmen sich Zeit für sich und das selbst zubereitete Brot.

Grenzenloses Biererlebnis

Mühlviertel und sein Bier, das ist wie Mond und Sterne, wie Tag und Nacht, wie Topf und Deckel…es fand zusammen, was zusammengehört. Weiches Urgesteinswasser und feinster Hopfen aus dem größten Hopfenanbaugebiet in Österreich. Hier wird das Genuss-Radeln zelebriert. Vorbei an den mächtig wirkenden Hopfenfeldern durch das sanft, hügelige Land. Die Bier-Vielfalt ist in den Mühlviertler Hoch.Genuss-Betrieben spürbar und in den Schaubrauereien erlebbar – und in der Aviva Brauboutique wird dies noch mit einem herrlichen Panorama garniert. Zeit für sich kann so genussvoll sein.

Vom blauen Wunder

Ob eine Original Blaudruck-Leinen Tischdecke oder frische Heidelbeeren am Wegesrand beide sind ein wahres „blaues Wunder“ und so typisch für einen Mühlviertler Hoch.Genuss-Moment. Handblaudruck Wagner ist einer der zwei letzten Handblaudrucker in Österreich und dort ist das „blaue“ Wunder alltäglich. Saisonal hingegen im Sommer spielt das zweite „blaue“ Wunder, die Heidelbeere in den Wäldern rund um den Sternstein eine genussvolle Rolle. Frisch gepflückt bei einem Sonnenaufgangs-Spaziergang und danach mit einem frischen Bauernjoghurt von der Hofmolkerei Enzenhofer zubereitet – so einfach kommt`s zu einem Mühlviertler Hoch.Genuss-Moment.

Genuss mit Schuss

Klingende Namen wie Mühlviertler Highland Whisky, LoRe Blue Gin, SternTschin oder LoRe Habidere sind der hochprozentige Nachweis für puren Genuss im Glas. Edel gebrannt, von fruchtig bis würzig, von mild bis feurig – ob als Edelbrand, aromatischer Likör oder würzigem Spirit. Hier ist Mühlviertel pur enthalten – und das hochprozentig. Das Feine daran: schlendern sie vor der Verkostung oder vorm Privat Tasting durch die Obstgärten, Streuobstwiesen und Wälder, weil von dort kommen die Früchte. Seelebaumeln unter den Bäumen ausdrücklich erwünscht.

Ei, Ei – sogar aus dem Wald

Ob zuerst das Ei oder doch die Henne vorher da war, können Sie bei den Mühlviertler Hoch.Genuss-Betrieben nachfragen. Auf alle Fälle erleben Sie hier Handwerk, Huhn und Hingabe. Und weil wir hier auch diesen Genussmoment ganzheitlich sehen, ist Bio, Aufzucht, Futter und großzügiger Auslauf – ob Wald oder Wiese – für uns selbstverständlich. Freiheit und Respekt – den man schmeckt. Glücklich sind sie alle die Hühner – und im Mühlholz auch noch vielfältig. Ob Hahn oder Henne – bei uns haben alle ihren Platz.

Wo Milch und Honig fließen…

Für viele ist das biblische Kanaan, jenes Land, wo Milch und Honig fließen. Das Mühlviertler Hochland ist auch so ein „gelobtes“ Land – nur mit einem Mehr an Genuss. Machen Sie sich auf den Weg zu Milch, Butter, Joghurt oder Käse. Schauen Sie den Landwirten über die Schulter, mit welcher Leidenschaft und Hingabe Sie mit den Tieren respektvoll umgehen und deren Milch veredeln. Wie die fleißigen Bienen. Ohne Sie gäb's keinen Genuss und keinen Honig. Der wiederum macht den Lebkuchen süß. Machen Sie sich auf die Reise ins gelobte Land – dem Mühlviertler Hochland.

Wilde Versuchung im Hochland

Wir wissen, wo der Hase läuft, der Hirsch röhrt und wie Feinstes aus dem Wald zubereitet wird. Reh &Co sind tierisch gute Nahversorger. Nachhaltiger und regionaler geht’s kaum mehr. Die Köche veredeln, was die Natur gibt und der Jäger bringt. Höchste Qualität inklusive oder wie wir sagen: Kostbarkeiten aus unserer Region, aus unseren Wäldern. Frische Wildkräuter schmecken nicht nur dem Reh, sondern machen auch als Tee, Gewürz oder einfach bei einer geführten Wildkräuterwanderung Gusto auf mehr von hier.

Gans brav bis Lamm fromm

Sind die Menschen im Mühlviertel, wenn man sie fragt und erntet ein Lächeln und ein Augenzwinkern. Enten, Gans, Ziege, Schaf, Lamm beleben nicht nur das Hofleben, lieben die kargen Böden und sind obendrein immer für ein lustiges Fotomotiv zu haben. Wenn die Tage kürzer, die Nächte kälter und klarer werden, über dem Zentralraum sich das Nebelmeer ausbreitet, strahlt das Mühlviertler Hochland mit der Sonne um die Wette. Auf dem Greanerhof ist es jetzt auch ruhig geworden – geschnattert wird jetzt nur mehr bei der Abholung über die besten Rezepte, Tipps und Tricks zur Zubereitung der Gansln und Enten. Wer das lieber den Profis überlassen will, muss sich rechtzeitig bei einem Mühlviertler Hoch.Genuss-Betrieb einen Tisch reservieren. Massenproduktion gibt’s nämlich keine im Hochland.